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Aus der GemeinwohlArbeit Aus der GemeinwohlArbeit Aus der GemeinwohlArbeit

Das Modellprojekt GemeinwohlArbeit NRW wurde durchgeführt mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Gefördert durch den 
Europäischen Sozialfonds

Gefördert durch das MAGS NRW

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Jobs mit Perspektive

Sie wollen aus den Arbeitsgelegenheiten eine echte Fördermaßnahme machen und fragen sich, wie die Teilnehmenden von den umstrittenen „Ein-Euro-Jobs“ am besten profitieren können? Auf dieser Homepage finden Sie Vieles, was Sie dabei unterstützt: Von der Arbeitshilfe des Qualitätsverbundes für die Durchführung bis zur Mitgliedschaft im Qualitätsverbund GemeinwohlArbeit bieten wir hier die Ergebnisse des Modellprojektes GemeinwohlArbeit NRW an. Mehr dazu...

Auswirkungen der Instrumentenreform auf die GemeinwohlArbeit
Bereits im vergangenen Jahr wurde die Zahl der bewilligten Arbeitsgelegenheiten drastisch reduziert. Der Abbau wird auch in 2012 fortgesetzt. Bisher ist noch nicht absehbar, wie die seit dem 1. April 2012 geltenden Rahmenbedingungen für die Durchführung von Arbeitsgelegenheiten (AGH) sich in der Praxis mit den Qualitätsstandards der GemeinwohlArbeit vereinbaren lassen. Integrationsbegleitung, Qualifizierung und qualifizierte Anleitung sind nur noch in zusätzlichen Maßnahmen möglich, in einzelnen Regionen (z.B. Rhein-Erft-Kreis) wird diese Form der Begleitung nur noch in gesonderten Förderzentren für alle Arbeitsgelegenheiten angeboten.
Auf diese Entwicklungen hat der Qualitätsverbund GemeinwohlArbeit reagiert: Zum einen wurde beschlossen, dass AGH ohne Integrationsbegleitung nicht mit einem Qualitätssiegel aufgewertet werden. Zum anderen wurde festgestellt, dass noch zu viele Informationen und Erfahrungen fehlen, um schon jetzt Qualitätsstandards für die begleitenden Unterstützungsleistungen zu entwickeln. Träger, die diese Leistungen anbieten wollen, müssen sich nach der AZAV anerkennen lassen, sofern eine gültige Anerkennung nach AZWV nicht bereits vorliegt. Auch eine "Muster-Maßnahme-Anerkennung" nach AZAV nach den Standards der GemeinwohlArbeit könnte sinnvoll sein.
Die Steuerungsgruppe des Qualitätsverbundes GemeinwohlArbeit sah sich nicht in der Lage, einzuschätzen, ob Träger aus diesem Arbeitsfeld Interesse an dem Siegel der GemeinwohlArbeit haben werden. Sie hat daher Folgendes beschlossen:
1. Der nächste geplante Qualitätsworkshop im Juni 2012 findet nicht statt. Mitglieder, deren Siegel zu diesem Zeitpunkt erneuert werden müsste, behalten ausnahmsweise die Berechtigung, das Siegel bis zum Oktober 2012 weiter zu führen, wenn sie die Grundvoraussetzungen weiterhin erfüllen.
2. Anfang Juni wird eine Befragung zur Zukunft des Qualitätssiegels durchgeführt. Bis dahin sollten genügend Erfahrungen mit den neuen Rahmenbedingungen vorliegen.

Jobcenter bewerten Qualitätsverbund als nützlich
Trotz der deutlichen Reduktion der Eingliederungstitel in 2011 und 2012 bemühen sich die Träger im Qualitätsverbund GemeinwohlArbeit, eine qualifizierte Umsetzung sicherzustellen, die einen echten Nutzen für die Beschäftigten stiftet.

Die Koordination des Qualitätsverbundes hat im Jahr 2011 20 Jobcenter in Nordrhein-Westfalen schriftlich zu ihren Prozessabläufen bei der Umsetzung von AGH befragt. Die Befragung zeigt, wie wichtig den Jobcentern die Qualität von AGH sowie eine kontinuierliche Überprüfung der Prozesse sind. Das Ergebnis bestätigt das Konzept des Qualitätsverbundes GemeinwohlArbeit, in dem Qualitätsstandards für AGH festgelegt sind. Zudem verdeutlicht die Befragung die unterschiedliche Vorgehensweise der Jobcenter in verschiedenen Prozessstufen von AGH. Ausführlichere Informationen zur Befragung finden Sie hier.

Neue Termine für das Kursangebot "Qualifizierung der Praxis-Anleiter/innen"
Im Modellprojekt GemeinwohlArbeit NRW hat die Move Organisationsberatung gemeinsam mit erfahrenen Praktikern Fortbildungen für Anleitungskräfte in Arbeitsgelegenheiten entwickelt, die seit Januar 2008 mehrfach mit großem Erfolg durchgeführt wurden. Anleiter und Anleiterinnen in Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen müssen doppelt fit sein: fachlich und kommunikativ/methodisch. In den Trainings erhalten sie Rüstzeug, um noch besser als Führungskraft (und Vorbild) mit den Teilnehmenden zu arbeiten. Mehr Infos finden Sie hier.

 

Ein guter Einstieg ist grundlegend. Berufliche Wünsche, persönliche Hemmnisse und der Austausch aller notwendigen Informationen werden in der Checkliste Erstgespräch berücksichtigt. Die Arbeitshilfe bieten wir Ihnen hier an [Mehr]
„Ich will arbeiten“
"Ich will arbeiten" heißt
die Kampagne, mit der die
evangelische Kirche und ihre
Diakonie in Duisburg auf
die Situation von Arbeitslosen
aufmerksam machen wollen. [Mehr]

 
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